~ HOME    ~ KONTAKT    ~ SUCHE    ~ STELLENANGEBOTE    ~ INHALTSVERZEICHNIS    ~ IMPRESSUM    ~ DOWNLOADS  
~    ÜBER HANSA
~    HANSA MULTIVISION
~    UNSERE PHILOSOPHIE
~    HÄUSER UND EINRICHTUNGEN
~    AMBULANTER PFLEGEDIENST
~    UNSER TEAM
~    AUSBILDUNG
~    FORT-UND WEITERBILDUNG
~    HANSAMAGAZIN
    PRESSE UND AKTUELLES
~    KURZZEIT- UND URLAUBSPFLEGE
~   LINKS

Presse und Aktuelles
Aktuelle Meldungen
Pressearchiv
Ansprechpartner
Zurück zur Übersicht
Nordwestzeitung - Ersch.-Ort: Oldenburg
Tageszeitung 29.09.2007
Altenpflege als Job-Motor für die Zukunft. PERSPEKTIVEN Fachkräfte haben am Arbeitsmarkt die Auswahl - Ausbildungs-Beispiel bei der Hansa
OLDENBURG/BUK — Der Kreis pflegebedürftiger Senioren wächst von Jahr zu Jahr. Auf den entsprechenden Fachkräfte-Bedarf weist die Oldenburger Hansa-Gruppe hin, die 17 Seniorenwohnstifte in Nord- und Mitteldeutschland betreibt. Sie bildet in staatlich anerkannten Altenpflegeschulen in Bremerhaven und 0ldenburg jährlich bis zu 96 Personen zu examinierten Altenpflegern und Altenpflegehelfern aus.
Die Berufsaussichten der Absolventen seien hervorragend: "Unsere examinierten Pflegekräfte können meist zwischen zwei oder drei Stellenangeboten auswählen", sagt Asta Mahlstedt, Leiterin der Bremerhavener Schule.
Bei dem Ausbildungsgang Altenpfleger/in handelt es sich um eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert drei Jahre (Teilzeit: fünf).
Neben guten Fachqualifikationen seien in der Branche "gestandene Persönlichkeiten" wichtig, sagt Hansa-Geschäftsführer Matthias Winiarski. Guten Kräften böten sich Karrierechancen — etwa mit einer Weiterbildung zur Wohnbereichs- oder auch Pflegedienstleitung. Fachkräfte können sich im Ausbildungszentrum in Oldenburg innerhalb von 720 Unterrichtsstunden zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege qualifizieren. "Der Beruf des Altenpflegers ist abwechslungsreich und anspruchsvoll", sagt die 23-jährige examinierte Altenpflegerin Laura Müller, die im Seniorenwohnstift Papenburg arbeitet. Ihr Arbeitsfeld: "Ich unterstütze gerne hilfebedürftige Menschen und freue mich immer riesig, wenn ich die Fortschritte eines Bewohners nach langer Krankheit oder einem Sturz erleben darf: Ein Lächeln eines dankbaren Bewohners gibt mir einfach mehr als eine erfolgreiche Systemmeldung des Computers."
Das Einsatzgebiet von Altenpflegekräften ist vielfältig: Sie arbeiten in Rehabilitationskliniken, Klinikabteilungen für Geriatrie oder Gerontopsychiatrie, sind in Seniorenwohnheimen‚ Einrichtungen für Kurzzeitpflege, Altentagesstätten, in der Langzeitpflege oder bei ambulanten Pflegediensten tätig. Altenpfleger unterstützen hilfsbedürftige ältere Menschen bei der Körperpflege, beim Anziehen und Essen, begleiten sie zu Arzt- oder Therapiebesuchen, sind bei der Freizeitgestaltung von Senioren aktiv und leiten sie gegebenenfalls zu therapeutischen Bewegungs- und Atemübungen an. Zu ihren Aufgaben gehören auch das Wechseln von Verbänden und die Gabe von Medikamenten auf der Grundlage ärztlicher Verordnungen. "Die Ausbildung zum Altenpfleger besteht aus zwei Teilen: Einem theoretischen, der durch die Lehrkräfte der Berufsfachschule und ausbildende Ärzte garantiert wird, und einem praktischen Teil, der in unterschiedlichen Seniorenresidenzen sowie in Kooperation mit gemeinnützigen Einrichtungen wie der Diakonie, der Sozialstation der Johanniter, dem Pius-Hospital und dem Klinikum 0ldenburg stattfindet", sagt Maren Klußmann, Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege in Oldenburg. "Die Ausbildung zum Altenpfleger ist sehr umfangreich und ebenso komplex wie die einer Krankenschwester", bilanziert Laura Müller, die vor drei Jahren ihr Examen an der Berufsfachschule in Oldenburg absolviert hat.

Infos: Altenpflegeschule
Bremerhaven (Tel. 0471/
92123-70), Berufsfachschule
für Altenpflege in Oldenburg
(Tel. 0441/9228359).
Fotos zum Artikel