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Das BLV - Wochenzeitung - Ersch.-Ort: Bremen
Zeitung vom 9.07.2008 Umgang ist von Toleranz und Herzlichkeit geprägt -
Seniorenpark an der Lesum wurde zehn Jahre alt/ Feierstunde |
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Lesum: Neben Bürgermeister Jens Böhrnsen gehörte der Geschäftsführer der Oldenburger Hansa Altenheim-Verwaltungs-und Service GmbH, Matthias Winiarski zu den Festrednern anläßlich des zehnjährigen Bestehen des Seniorenwohnparks an der Lesum.
Bei Kaffee und Kuchen verbrachten Mitarbeiter, Bewohner und deren Angehörige einen vergnüglichen Nachmittag. Bürgermeister Jens Böhrnsen stellte in seiner Begrüßungsansprache die guten, nachbarschaftlichen Beziehungen des Seniorenwohnparks Lesum heraus.
Es sei vor zehn Jahren richtig gewesen, hier ein Haus für ältere Bürger zu errichten, die Politik wolle, daß sich die Bürger und auch die Senioren in der Stadt wohl fühlten, in diesem Haus könne man sehen und miterleben, wie nicht nur die Pflicht getan werde, sondern alten Menschen auch die für sie so wichtige Zuwendung gegeben werde. Hansa-Geschäftsführer Matthias Winiarski griff aus der Unternehmensphilosophie den Leitsatz „Leben wie ich will" auf. So sei es unter anderem Aufgabe des Hauses den Bewohnern jede erdenkliche Hilfe anzubieten und diese Hilfe auch zu leisten.
In den kommenden Jahren, so Winiarski, werde sich die Anzahl der hilfebedürftigen Senioren mit einem Alter von über 80 Jahren verdoppeln bis nahezu verdreifachen. Somit würden in einigen Jahren die über 65jährigen Senioren fast 50 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmachen.
Die Hansa-Gruppe werde sich den gesellschaftlichen Herausforderungen auch künftig stellen, versprach er. „Ich bin überzeugt davon, daß eine Gesellschaft möglich ist, in der nicht ausschließlich der Eigennutz, sondern auch der Dienst an humanen Zielen möglich ist und auch ein Motor sein kann, der gleichzeitig auch das Wirtschaftsleben bewegt", sagte er abschließend.
Der Leiter des Seniorenwohnparks an der Lesum, Bernd Woithe, betonte das der Umgang im und um das Haus von Toleranz, Offenheit und Herzlichkeit geprägt seien, wo auch der Schwächere oder Hilfebedürftige zur Gemeinschaft dazugehöre. Einen besonderen Dank richtete er an das bisherige Leitungsteam in der Person von Julia und Nadja Winiarski mit den Worten: „Durch Euer Tun sind die Bausteine erst zu einem Ganzen zusammengewachsen.
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