~ HOME    ~ KONTAKT    ~ SUCHE    ~ STELLENANGEBOTE    ~ INHALTSVERZEICHNIS    ~ IMPRESSUM    ~ DOWNLOADS  
~    ÜBER HANSA
~    HANSA MULTIVISION
~    UNSERE PHILOSOPHIE
~    HÄUSER UND EINRICHTUNGEN
~    AMBULANTER PFLEGEDIENST
~    UNSER TEAM
~    AUSBILDUNG
~    FORT-UND WEITERBILDUNG
~    HANSAMAGAZIN
    PRESSE UND AKTUELLES
~    KURZZEIT- UND URLAUBSPFLEGE
~   LINKS

Presse und Aktuelles
Aktuelle Meldungen
Pressearchiv
Ansprechpartner
Teil- oder Vollzeitpflege
Zurück zur Übersicht
Presseinformation Juni 2009
Seniorenwohnstift Haus Friederike in Papenburg
Menschen mit Demenz - verstehen lernen und begleiten
Veranstaltungsreihe der VHS Papenburg in Zusammenarbeit mit dem Seniorenwohnstift Haus Friederike
Demenz: noch immer gilt sie als unheilbar, löst ihre Diagnose Angst und Verzweiflung aus. Noch immer sind die Ursachen nicht vollständig geklärt. Dennoch: Die Forschung läuft auf Hochtouren, das Wissen über die Entstehung der Demenz wächst.
Demenz - bedeutet wörtlich übersetzt "ohne Verstand" und bezeichnet Erkrankungen, bei denen vor allem die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen abnehmen. Der fortschreitende geistige Verfall führt bei der häufigsten Demenz-Erkrankung, dem so genannten Alzheimer, zu einem unwiderruflichen Verlust der Identität. Der Mensch verliert das Wissen um seine Person, er verliert sich selbst.
Die Demenz schreitet unaufhaltsam fort, der Betroffene wird immer hilfloser und muss schließlich rund um die Uhr versorgt und gepflegt werden. Für die Angehörigen eine fast übermenschliche Aufgabe. Und doch wird der weitaus größte Teil der Erkrankten zu Hause betreut.
Hauptrisikofaktor ist das Alter. Etwa 1,2 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an einer Form der Demenz. Experten erwarten in den kommenden Jahrzehnten einen Anstieg um 50%. Denn unsere Lebenserwartung steigt. Wir werden immer älter.
Die VHS möchte gemeinsam mit dem Seniorenwohnstift Haus Friederike über Erkenntnisse, Entwicklungen und Möglichkeiten der Vorbeugung zum Thema Demenz in dieser Veranstaltungsreihe informieren.
Mit den Veranstaltungen sollen all diejenigen erreicht werden, die sich mit dem Thema generell befassen, insbesondere aber auch Menschen, die aufgrund der Pflege eines Betroffenen an den Hintergründen der Krankheit und darüber hinaus an Unterstützungsmöglichkeiten interessiert sind. Die Veranstaltungen bieten mit praxisnahen Beispielen Angehörigen und Pflegepersonal zahlreiche konkrete Hilfestellungen.


Sterben demenzkranke Menschen anders?
- Vortrag -
Kurs-Nr.: N100441.0P
Wie sterben Menschen mit Demenz? Wie sterben Menschen, deren Verstand eingeschränkt ist, deren Kommunikation mit Worten immer mehr aufhört? Woran sterben sie? Wann? Und was können wir für sterbende Demenzkranke tun? Der Vortrag geht diesen und ähnlichen Fragen nach; er beleuchtet, woran man das nahende Ende eines Menschen mit Demenz erkennt und gibt Hinweise dafür, was man für sterbende Demenzkranke tun kann.
Kostenloser Rücktritt bis Di., 20.10.2009.

Biserka Herlt-Bodalec
Haus Friederike; 10,00 EUR
Mo., 26.10.2009
19.30 - 21.45 Uhr; 1 Termin


Demenz - Grenzen setzen zum Schutz vor Burnout
Kurs-Nr.: N100442.0P
Die Betreuung von Menschen mit Demenz stellt für die Angehörigen oftmals eine große psychische und körperliche Belastung dar und kann bei ihnen zu gesundheitlichen Problemen bis zum Burnout führen. Aggressive Verhaltensweisen des Erkrankten, aber auch Unruhe oder Wahnvorstellungen können durch entsprechenden Umgang mit dem Kranken und angepasste Angebote wesentlich beeinflusst werden. Diese Veranstaltung geht auf die Situation von pflegenden Angehörigen ein, aber auch Pflegepersonal ist herzlich eingeladen. Ein Schwerpunkt des Abends wird es sein, Kraftquellen aufzuzeigen. Gönnen Sie sich einen angenehmen Abend!
Kostenloser Rücktritt bis Di., 20.10.2009.
Roswitha Appeldorn
Haus Friederike; 10,00 EUR
Di., 27.10.2009
19.00 - 22.00 Uhr; 1 Termin


Tipps zum Umgang mit Demenzkranken
- Vortrag -
Kurs-Nr.: N100443.0P
"Demenz" ist der Oberbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, die ausgeprägte Störungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens und meist auch gravierende Veränderungen der Persönlichkeit verursachen. Das Krankheitsbild der Demenz verändert sich ständig und der Verlauf kann bei Menschen sehr unterschiedlich sein, da sich der geistige und körperliche Abbauprozess über mehrere Jahre hinstreckt. Leider lässt sich die Demenz durch Medikamente nur verzögern, nicht heilen. Fast alle Demenzen verlaufen fortschreitend bis hin zu völliger Pflegebedürftigkeit.
Viele Demenzkranke werden zu Hause von ihren Angehörigen betreut. Für die Patienten ist das sehr hilfreich, weil sie noch lange in einer vertrauten Umgebung leben. Dennoch bedeutet die Pflege eines Demenzpatienten eine erhebliche Belastung für die Familienangehörigen wie auch für professionelle Pflegekräfte.
Diese Veranstaltung informiert und gibt lebensnahe Tipps und alltagstaugliche Ratschläge für Angehörige, Pflegepersonal und alle, die sich für das Thema interessieren.
Kostenloser Rücktritt bis Mi., 21.10.2009.
Maria Gesing-Poschmann
Haus Friederike; 10,00 EUR
Mi., 28.10.2009
19.00 - 22.00 Uhr; 1 Termin


Demenz - das Krankheitsbild aus neurologischer Sicht erklärt
- Vortrag -
Kurs-Nr.: N100444.0P
Vergesslichkeit allein bedeutet noch keine Demenz. Was ist aber dann eine Demenz? Wie wird eine Demenz-Erkrankung festgestellt? Was für unterschiedliche Erkrankungen gibt es bei Demenz? Welche Beschwerden treten bei einer Demenz auf? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Können Medikamente helfen? Diese und noch mehr Fragen beantwortet heute Abend Dr. Wolfgang Liesenhoff von der Ammerland-Klinik in Westerstede.
Kostenloser Rücktritt bis Mi., 21.10.2009.
Dr. Wolfgang Liesenhoff
Haus Friederike; 10,00 EUR
Do., 29.10.2009
19.30 - 21.45 Uhr; 1 Termin


Demenz vorbeugen: Geistig fit durch Gehirnfitness
Kurs-Nr.: N100445.0P
Sie vergessen manchmal einen Namen oder eine Telefonnummer? Ihr Gehirn lässt langsam nach bzw. arbeitet langsamer? Haben Sie Angst, an Demenz bzw. Alzheimer zu erkranken? Möchten Sie wissen, was es mit diesen Krankheitsbildern auf sich hat? Wie können Sie Ihr Gehirn vorsorglich unterstützen, damit es lange optimal arbeiten kann? Welche Übungen helfen Ihnen dabei? Diese Fragen möchte ich in meinem Vortrag beantworten und Sie bekommen hilfreiche, leicht umzusetzende Tipps zum leichter Denken. Es gibt Kaffee, Tee und Kekse.
Kostenloser Rücktritt bis Fr., 23.10.2009.
Roswitha Appeldorn
Haus Friederike; 9,60 EUR
Sa., 31.10.2009
14.30 - 17.30 Uhr; 1 Termin


Fotos zum Artikel